Die Pflanze ist viel mehr als die Summe der einzelnen Wirkstoffe!


Mai

Wir finden Giersch, Löwenzahn, Vogelmiere und Knoblauchsrauke für den Salat. 
Aus Giersch und Brennnesseln können wir "Spinat" kochen.
Jetzt kommen auch Beinwellblätter dazu, die wir als Gemüse kochen.  
Der Spitzwegerich wird  dem Hustenhonig hinzugefügt. 
Die Minze kann bei Magen- und Darmbeschwerden als Tee gekocht werden. 
Die jungen Blätter der Birke wirken als Tee gegen Blasenentzündung und blutreinigend.
Die Blätter und Wurzeln des Gänsefingerkrauts essen wir als Wildgemüse. In Milch gekocht wirkt es besonders krampflösend bei Menstruationsbeschwerden.

Juni

Jetzt müssen wir richtig ran!

Die Blätter der Brennessel haben jetzt, wenn die Blüte beginnt, die meiste Heilkraft. Wir giessen sie frisch als Tee auf oder trocknen die Blätter für den Winter. Und weiterhin dünsten wir sie als Gemüse.


Aus den Blättern des Beinwell können wir eine Tinktur ansetzen.


Wir ernten die Blüten und Blätter der Gänseblümchen, trocknen sie für Tee, bereichern den Salat mit frischen Blüten. Aus der ganzen Pflanze stellen wir eine Tinktur her.            Auch die Blätter der Zitronenmelisse sammeln wir um sie für Tee zu trocknen.

Der Boretsch fängt an zu blühen und wir können die Blüten und die Blätter in den Salat geben. Oder eine Tinktur anzusetzen.

Thymian setzen wir als Gewürz ein, bereiten einen Beruhigungstee und eine Tinktur gegen Beschwerden im Bewegungsapparat.                  

Der Ackerschachtelhalm wird ebenso frisch oder getrocknet als Tee verwendet, den man auch als Wickel verwenden oder einem Bad zusetzen kann. 

Die jungen Blätter und Triebe des Wiesen-Bärenklau essen wir als Wildgemüse.   

Die Pimpinelle verwenden wir als mildes Kraut im Salat.

Von der echten Kamille sammeln und trocknen wir die Blüten für Tee

Juli

Jetzt finden wir Johanniskraut, Schafgarbe, Mädesüß, Malve, Königskerze, Wegwarte, Dost (solange er knospig ist), Labkraut, Beifuß, Braunelle